Intelligente Ernährung: Gemüse statt Pille

Intelligente Ernährung: Wer die neusten Forschungsergebnisse der führenden Forschungslabors kennt weiß, dass eine effektive Gesundheits-Prävention eigentlich zum Schnäppchenpreis – und Tag für Tag - zu haben ist. Auf teure Medikamente gegen zu hohe Cholesterinwerte kann in Zukunft mancher Patient verzichten –: ebenso wie auf Herzmittel, Antibiotika oder Antidepressiva und viele andere Wirkstoffe aus der Apotheke. Denn das, was uns die Pharmaindustrie für teures Geld verkauft, und was die Kassen der Gesetzlichen Krankenversicherung jedes Jahr mehr als 20 Milliarden Euro kostet, liefert jeder Supermarkteinkauf – normale Lebensmittel gibt es als Gesundheitsreservoire an jeder Theke und auf jeden Markt. 

 

Tatsächlich können Mediziner erst seit Ende 2007 mit Bestimmtheit sagen, dass der Verzehr von Obst und Gemüse die großen Volksleiden unserer Zeit in Schach halten, oder gar therapieren helfen. So stellte im November 2007 der World Cancer Research Fund (WCRF) nach Analyse von über 500.000 Patientendaten fest, dass sich Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen durch den Konsum von bestimmten Lebensmitteln vermeiden lassen. Zwar sind Devisen wie „An apple a day keeps the doctor away“ schon seit den 1990ern bekannt, nur: Erst jetzt liefern fundierte  Metaanalysen der großen klinischen Kohortenstudien Erfahrungen mit den Langzeitwirkungen des Essverhaltens auf die Gesundheit und Psyche des Menschen.

 

Ob Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Depressionen oder gar Krebs, zur Vermeidung solcher Leiden gehört demnach die Kenntnis der wirklich vitalen Nahrungsmittel. Auf teure Functional Food – Produkte als Möchtegernmedikamente können Verbraucher dabei gezielt verzichten. Es sind ganz normale Lebensmittel, die uns jene Natur-Wirkstoffe zuführen, die unser Körper als Schutzschild gegen Leid und Krankheit so dringend benötigt. Der eigentlich Clou: Wer weiß, was er verzehren sollte, umgeht die Entstehung vieler chronischer Volksleiden – erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, müssen wohl auch in Zukunft die Hardcore-Pillen der Big Pharma heran. Dass Bohnen beispielsweise die klassischen Cholesterinsenker überflüssig machen, indem sie den Körper dazu anhalten, einfach weniger davon zu produzieren, weiß kaum ein Normalverbraucher. 

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